cumpa pflanzt 2.0 – Corona Edition

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Wir haben wieder gepflanzt!

Anfang 2020 haben wir eine Streuobstwiese mit wenig Baumbestand in Herrenberg ganz in der Nähe unseres Lagers gekauft. Dort haben wir gestern die Sonne genutzt und die leeren Flächen mit 15 neuen Pflanzen bepflanzt. Seit der Gründung von cumpa 2018 haben wir nun insgesamt 60 Bäume gepflanzt – 35 in Peru und 25 in Deutschland.
Wegen der Pandemie konnten wir die Pflanzaktion leider nicht, wie ursprünglich geplant, gemeinsam mit unseren Kunden durchführen.

Wir pflanzten diverse einheimische Pflanzenarten, die sich in das Ökosystem integrieren und es aufwerten: verschiedene Apfel- und Zwetschgensorten, Süßkirsche, Marone, Eiche, Birke und Walnuss. Sie helfen in den kommenden Jahren die CO2-Emissionen aus unseren Kaffeeimporten zu kompensieren. Zu den verschiedenen Bäumen haben wir diesmal mit Haselnuss, Schlehe, Johannisbeere, Weißdorn und Hagebutte auch Sträucher gepflanzt. So wird aus der brachliegenden Wiese in Zukunft nützlicher Raum mit hoher Artenvielfalt.

Der Wille das lokale Ökosystem aufzuwerten verbindet uns mit den Menschen im Ursprungsland des Kaffees. Dabei lernen wir viel von Pionieren wie Gover oder Yordy, auf deren Fincas zwischen dem Kaffee schon einheimische Tropenhölzer wie Moena amarilla oder Moena canela wachsen. Verrottendes Laub und Früchte machen den Boden für mehr Pflanzen fruchtbar, die Blüten locken Insekten und dadurch Vögel an.

Die Natur freuts und unsere Lebensqualität steigt. Und auch die Luft wird besser.

Ein großer Dank geht an unsere Kunden und Helfer, die uns diese Arbeit ermöglichen!

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