In den Hochlagen von Lạc Dương, dessen Landschaft meist in dichten Morgennebel gehüllt ist, liegt ein Dorf namens Đưng K’Nớ, das von den Einheimischen oft als „Unsichtbares Dorf“ bezeichnet wird. Umgeben vom Urwald des Núi Bà Bidoup-Berges, leben hier Hunderte von K’Ho-Familien, die auf Agroforstwirtschaft und den Anbau von Kaffee auf über 800 Hektar Hügelland angewiesen sind. Aufgrund des ständig präsenten Nebels nennen wir diesen Kaffee „Hồ Mây“, was „Wolken-See“ bedeutet.
Für die Aufbereitung wird mineralreiches Quellwasser aus einem nahegelegenen Berg verwendet – es wird zur Aufbereitungsstation transportiert, um während der siebentägigen Fermentation in blauen Wassertanks die Aromen des Kaffees zu vertiefen.
Anschließend werden die Bohnen bis zu 25 Tage lang langsam auf Trockenbetten im Schatten getrocknet.
Das Ergebnis ist ein Kaffee, der seinen Ursprung mit vielschichtiger Süße, lebendiger Säure und einem langen, klaren Abgang zum Ausdruck bringt. Um den Einfluss von Höhe und Wald-Mikroklima zu zeigen, präsentieren wir die Lots „1500masl“ und „1800masl“ im direkten Vergleich.
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